FileMaker bringt KI heute als Teil der Plattform mit: semantische Suche, KI-Skriptschritte und -Funktionen, Anbindung an Sprachmodelle. Wir bauen daraus Funktionen, die Ihre Anwender direkt in der gewohnten Lösung nutzen - keine neue Software, kein Werkzeugwechsel.
Anwender suchen in natürlicher Sprache statt mit exakten Feldwerten. Die Suche versteht Bedeutung: Eine Anfrage nach «Reklamationen wegen Lieferverzug» findet auch den Eintrag, in dem «Ware kam drei Wochen zu spät» steht - ohne dass jemand das richtige Stichwort erraten muss.
Das funktioniert über Datensätze, Notizen und angehängte Dokumente hinweg, innerhalb der bestehenden Zugriffsrechte.
Ein Assistent direkt in der Lösung beantwortet Fragen aus Ihren Datensätzen: «Welche Aufträge sind diese Woche kritisch?» statt fünf Filter und drei Layouts. Die Antwort verweist auf die Datensätze, aus denen sie stammt - ein Klick, und Sie sind dort.
Findet das System nichts, sagt es das. Es erfindet keine Antwort.
Eingehende Rückmeldungen, Mails oder Dokumente werden beim Eintreffen kategorisiert, verschlagwortet und priorisiert. Was dringend ist, steht oben; Ähnliches wird gruppiert. Ihre Leute beginnen den Tag mit einer sortierten Liste statt mit einem vollen Eingang.
Die Kategorien definieren Sie - die Zuordnung übernimmt die Lösung, korrigierbar mit einem Klick.
Wareneingang, Inventar, Baustellendokumentation: Ein Foto mit dem iPhone, und die Lösung schlägt Kategorie und Zuordnung vor. Der Bildbestand wird semantisch durchsuchbar - «beschädigte Verpackung» findet die passenden Aufnahmen, ohne dass je jemand ein Stichwort erfasst hat.
Ihre Lösung kennt den Normalfall - Bestellmengen, Durchlaufzeiten, Verbrauch. KI markiert, was davon abweicht, und schätzt ab, wohin sich eine Zahlenreihe entwickelt. Direkt im Dashboard, das Ihre Leute ohnehin öffnen.
Ein Pflanzenhandel dokumentiert Lieferungen per iPhone-Foto. KI ordnet jedes Bild einer Inventarkategorie zu und hilft beim Entscheid, ob eine Lieferung angenommen oder zurückgewiesen wird - die Eingangskontrolle wurde deutlich schneller.
Eine HR-Lösung vergleicht eingehende Dossiers mit dem Stellenprofil, reiht die passendsten Kandidaten zuoberst - und erkennt, wenn jemand besser auf eine andere offene Stelle passt.
Produktbewertungen werden automatisch gruppiert und nach Handlungsbedarf geordnet. Der Kundendienst startet mit einem fertigen Bericht statt mit hunderten ungelesenen Rückmeldungen.
Beispiele aus dem FileMaker-Ökosystem, dokumentiert von Claris (claris.com).
Agentische Entwicklung, Prototypen aus Gesprächen, automatisierte Tests - wie wir mit KI bauen.